Archive for the 'Neuigkeiten zum Thema Einkaufs-Seminare' Category

03
Mrz
12

Einkäufer aufgefasst! Jetzt im Einkäufer Campus – Seminar-Workshops für Einkäufer aus Industrie und Handel

Speziell  für Einkäufer aus Industrie und Handel startet ab März 2012 „Einkäufer-Campus“  von CSEI-Consulting.

Einkäufer-Campus  (www.einkaeufer-campus.de) ist auf Einkaufsseminare und Verhandlungstrainings neu ausgerichteter  und strategischer Bereich von CSEI-Consulting aus Darmstadt (www.csei-consulting.de).

Im Einkäufer-Campus  werden nationale und internationale Seminare weltweit in deutscher und  englischer Sprache, für alle aktuell einkaufsrelevanten Themen mit ausgeprägtem  Fokus auf Praxisbezug, gehalten.

Dazu  Hans-Christian Seidel, Geschäftsführer und Seminarleiter von CSEI-Consulting, der  auf strategischen Einkaufsseminaren spezialisierten Einkaufsberatung aus  Darmstadt in seinen Einkaufsberatungen und Einkaufsseminaren: „Einkäufer-Campus  beschäftigt sich eindeutig mit den Problemen, Potenzialen und Chancen der  Einkäufer und trainiert diese in praxisorientierter Weise mit erfolgsbewährten  didaktischen Methoden“.

Einkäufer-Campus  mit seinem kompletten und erfahrenen Trainer-Team aus Einkauf, Verkauf, Lieferantenmanagement,  eProcurement, Vertragsrecht und Supply Chain Management, schult in seinen weltweiten  Einkaufsseminaren und Einkaufstrainings, im Sinne eines interaktiven Workshops,  Einkäufer auf allen Erfahrungslevels.

Das erklärte Ziel im Einkäufer-Campus ist  die Realisierung folgender Nutzenaspekte für die Einkäufer:

-Selbstsicherer  Auftritt gegenüber den Lieferanten -Vermehrte Nutzung des  globalen Marktes zur Erweiterung des Lieferantenpools -Wiederholung, Vertiefung und Ausbau  des Wissens -Nutzung des Lieferanten als  Wertschöpfungspartner -Steigerung Ihrer langfristigen  Wettbewerbsfähigkeit -Vertiefter methodischer  Einsatz  für bessere  Argumentationsbasis -Praktische Hebel für den  strategischen Einkauf

„In  den Einkauftrainings bekommen die Einkäufer einen Überblick über die fachlichen  Hintergründe in Bezug auf das ausgewählte Seminarthema. Im nächsten Schritt  werden diese Informationen mit praktischen Beispielen verknüpft. Zahlreiche  Rollenspiele und praxisorientierte zu bearbeitende Fallstudien runden im 3.  Schritt den Workshop ab“, so weiterhin der Seminarleiter für Einkäufer, Hans-Christian  Seidel.

„Optional  besteht in der Regel, drei Monate nach erfolgter Schulung, die Möglichkeit die erfolgte  Umsetzung in der Praxis, im Rahmen einer kollegialen Fallberatung, zu  überprüfen. Bei dieser Follow-up Veranstaltung wird gemeinsam besprochen, welche  Inhalte aus den Workshops bereits umgesetzt werden konnten und bei welchen noch  Schwierigkeiten bestehen. Bei eventuellen Umsetzungsschwierigkeiten erhalten  die betroffenen Einkäufer von den anderen Teilnehmern sowie von den Trainern, konstruktive  Anregungen und Unterstützung bei Überwindung ihrer Hürden. Die Seminar-Teilnehmer  werden überrascht sein, wie effizient und schnell sie die neu erlernten  Methoden ergebniswirksam in Ihrem Einkauf umsetzen können, wenn sie dies wirklich  intrinsisch motiviert sofort angehen, “ so Hans-Christian Seidel, basierend auf  Rückmeldungen seiner früheren Trainings Teilnehmer aus seinen Einkaufsseminaren  für Einkäufer.

Hans-Christian  Seidel meint zudem: „Denn erst wenn der Erfolg in der Praxis für Ihr  Unternehmen realisiert und umgesetzt ist, war das  Einkaufs- oder Verhandlungs-training ein tatsächlicher Erfolg“.

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03
Jan
12

Einkaufsseminare für den strategischen Einkauf

Mit welchen modernen und praxiserprobten Methoden kann ich  einen neuen Lieferanten auswählen oder einen möglichen Lieferantenwechsel  durchführen? “

Dies sind die Ausgangsfragen bei der praktischen Durchführung eines Einkaufsseminars  in einem modernen Einkaufstraining über Lieferantenmanagement mit neuen  Methoden so  berichtet Hans-Christian  Seidel von CSEI-Consulting der auf strategischen Einkaufsseminaren  spezialisierten Einkaufsberatung CSEI-Consulting aus Darmstadt in seinen  Einkaufsberatungen und Einkaufs-Seminaren.

CSEI-Consulting schult  daher in seinen Einkaufsseminaren oder  Einkaufstrainings im Sinne eines interaktiven Workshop Lieferantenmanagement  und strategischen Einkauf in sehr  praxisorientierter und praxiserprobter Form  unter Nutzung aller didaktischen Möglichkeiten:

Die Lieferantenauswahl und der  Lieferantenwechsel

Nachdem die erste Phase im Lieferantenmanagement, d.h.  hauptsächlich die Beschaffungsmarktforschung und die Lieferantenevaluierung mit  allen technischen Parametern, erledigt ist, ist es nun an der Zeit,  sich im Team für den besten Lieferanten unter  Einsatz geeigneter und moderner Methoden zu entscheiden.

Bei der Lieferantenauswahl stehen einem Einkäufer die 3  folgenden praxiserprobten Methoden zur Verfügung, um eine fundierte, nachhaltig  abgesicherte und  betriebswirtschaftlich  richtige Entscheidung für sein Unternehmen zu treffen:

1. Die Total Cost-of  Ownership-Auswertung

Die inzwischen bekannte Total Cost-of Ownership-Methode  verlangt, dass außer dem reinen Produktpreis zusätzlich weiter anfallende  Kosten dringend und unbedingt in eine Gesamtkostenbetrachtung integriert werden  müssen, wie zum Beispiel:

  • Reisekosten
  • Zusätzliche QC Kosten
  • Zusätzliche Frachtkosten
  • Zusätzliche Zollkosten
  • Zusätzliche Gewährleistungs- und  Reklamationskosten
  • Kosten für Rechtsanwälte und externe  oder eigene Einkaufbüros
  • Kosten für Rücksendungen
  • Kosten für Vernichtung

Nur wenn diese zusätzlichen Kosten komplett in eine  Gesamtkostenbetrachtung miteinfließen, werden sie am Ende die wahren Kosten  vorliegen haben und am Ende böse (d.h. teure) Überraschungen für Ihr Unternehmen  vermeiden.

Oft lässt man diese oben aufgeführten Kosten unter den Tisch  fallen, da manche Einkäufer aufgrund von internem Druck auf Teufel komm raus an  sogenannten schnellen „Quick Wins“ interessiert sind.  Man kann eine solch einseitig  preisfokussierte Betrachtung auch mit dem sogenannten Eisbergprinzip  vergleichen. Genau wie beim Eisberg sind ca. nur 10 % der Masse (bei den Kosten  ist dies der Materialpreis) über der Wasseroberfläche sichtbar und 90 % der  Masse (bei den Kosten sind dies oben aufgeführten zusätzlichen Kosten)  verbergen sich unter Wasser. Genau wie bei den Gefahren auf hoher See, können  Sie hier einen „einkäuferischen Schiffsbruch“ erleiden.

2.  Nutzen Analyse

Anhand einer  Nutzenanalyse bewertet man,  dass neben dem reinen Preis auch weitere Parameter von wertvollem Nutzen für  Ihr Unternehmen sein können, die sich   von der reinen Preisbetrachtung abheben.   So kann es durchaus sein,  dass  ein Lieferant,  der einen günstigeren  Preis anbietet,  doch nicht den Zuschlag  erhält, weil alle weiteren Parameter, wie zum Beispiel After-Sales-Service und  Garantie im Vergleich zu seinem Konkurrenten nachteilig sind.

3.  Altlastencheckliste

Bei einer Betrachtung mit Checklisten müssen Einkäufer neben  vertraglichen, qualitätsrelevanten und kaufmännischen Checklisten auch die so  genannte Altlasten-Checkliste einsetzen.

Die Altlastencheckliste erforscht, welche negativen  Konsequenzen ein Lieferantenwechsel für das Unternehmen haben kann, wenn man  nicht alle Belange im Vorfeld analysiert und prüft.

Vor  lauter Euphorie über zukünftig signifikante Einsparungen übersehen manche  Einkäufer wichtige Details:

Aus vielen Praxisberichten erfährt man, dass sich viele  Einkäufer nicht immer die Mühe machen, alle Details bei einem geplanten  Lieferantenwechsel auf den Tisch zu legen. Mit so einer Altlastencheckliste  wurde häufig festgestellt,  dass bei  einer Lieferantenauswahl ein ursprünglich geplanter Lieferantenwechsel nach  Auswertung der Faktenlage verschoben werden musste oder schier unmöglich war.

„Sie werden überrascht sein, zu welchen Ergebnissen Sie mit  diesen modernen Methoden kommen werden und wie effizient diese Methoden sind, “  so  berichtet Hans-Christian Seidel von CSEI-Consulting  “ denn dadurch ist der Einkäufer entsprechend besser gerüstet um eine fundierte  Entscheidung bei der Lieferantenauswahl oder beim Lieferantenwechsel treffen zu  können.“

22
Sep
11

CSEI-Consulting hält Einkaufsseminare mit einem Verhandlungstraining für Einkäufer

„Warum nutzen wir nicht die Stärken der Verkäufer und setzen ihre besten Waffen gegen diese selbst ein? “
Dies sind die Ausgangsfragen bei der praktischen Durchführung eines Einkaufsseminars in einem Verhandlungstraining für Einkäufer mit neuen Methoden so  berichtet Hans-Christian Seidel von CSEI-Consulting der auf strategischen Einkaufsseminaren spezialisierten Einkaufsberatung CSEI-Consulting aus Darmstadt in seinen Einkaufsberatungen und Einkaufs-eminaren.

CSEI-Consulting schult  daher in seinen Einkaufsseminaren oder Einkaufstrainings im Sinne eines interaktiven Workshop Verhandlungstrainings  für Einkäufer  in sehr praxisorientierter und praxiserprobter Form  unter Nutzung aller didaktischen Möglichkeiten:

Wie sehen diese neuen Methoden in einem strategischen Einkaufsseminar, in einem Verhandlungsseminar oder Verhandlungstraining, in dem die Waffen der Verkäufer von den Einkäufern selbst genutzt werden,  wirklich aus?

Die Verkäufer verfügen bekanntlich über ein großes Repertoire an geschickten Taktiken und Raffinessen. Für die Einkäufer bietet sich die Möglichkeit den Spieß einfach einmal umzudrehen und diese existierenden Stärken für ihre eigenen Verhandlungstaktiken nachhaltig einzusetzen und zu nutzen.

1: Verkaufen Sie Ihr Unternehmen

Machen Sie in einem ersten Schritt Ihr Unternehmen so interessant wie möglich. Verweisen Sie auf nachweisbare Umsatzstärke, Anzahl an  Tochtergesellschaften, Mitarbeiterzahl, Firmenzukäufe und geben Sie Ihren  Ausführungen einen möglichst intensiven globalen Charakter. Hinterlassen Sie  beim  Verkäufer das Gefühl, dass er sich  regelrecht ärgert nicht schon früher mit ihrer Firma zusammengearbeitet zu  haben. Etwas Übertreibung ist legitim.

2: Verkaufen Sie Ihren Bedarf

Nennen Sie Ihrem Lieferant interessante Bedarfszahlen mit steigenden Wachstumsraten in den nächsten Jahren. Es ist legitim und gehört zum  täglichen Brot des Einkäufers mit Hoffnungen und mit größeren Mengen den  Lieferanten zu locken, mit dem Ziel in ein besseres Konditionengefüge zu  gelangen. Auf lange Sicht und in Bezug auf ein aufzubauendes und bleibendes  Vertrauensverhältnis, empfiehlt  es sich nicht unrealistische und exorbitant hohe Mengen zu versprechen,  bei denen es schon im Vorfeld klar ist  dass,  diese niemals erreicht werden können. Für den Fall, dass Sie die vertraglich zugesicherten Mengen massiv  unterschreiten, könnte sogar für den Lieferanten, je nach Vertrag, die Chance bestehen, diesen rühzeitig zu beenden.

3:  Verkaufen Sie den Nutzen 

Teilen Sie Ihrem Lieferanten mit, welchen Vorteil und welchen Nutzen Sie ihm mit Ihrem Bedarf bringen können. Wichtig ist hierbei,  dass ihr Lieferant dies ganz klar erkennt und nachvollziehen kann. Genau diese Vorteile und Nutzen muss er nämlich bei seinen Vorgesetzten überzeugend  präsentieren, damit in diesem Gremium ein besserer Preis oder sonstige Konditionen genehmigt werden.

Wenn Sie Ihren Verkäufer nicht genügend Munition geben, um seine Vorgesetzten von besseren Kondition zu überzeugen, wird er es sehr schwer  haben, sich für Sie erfolgreich einzusetzen.

4: Verkaufen Sie an den Entscheider/Beeinflusser

Finden Sie heraus, wer letztendlich über den besseren Preis und die sonstigen Konditionen sowie über die Vertragsvergabe beim Lieferanten  entscheidet. Wenn sie den wahren Entscheider kennen, können Sie ihn auch direkt kontaktieren. Fragen Sie Ihn direkt, woran es noch klemmt. Nur er kann sofort  entscheiden, denn alle anderen Mitarbeiter des Lieferanten sind an die Weisungen des Entscheiders gebunden und müssen die gesetzten Limits zunächst  einhalten und bei Überschreitungen Rücksprache halten.

Unterschätzen Sie in diesem Zusammenhang jedoch die Macht der Beeinflusser nicht, da die Entscheider oft den Tipps oder den Einschätzungen der  Beeinflusser, auch aus Mangel an Detailinformationen,  folgen werden. Wenn Sie also einen Beeinflusser durch direkte Kontaktaufnahme mit dem Entscheider verärgern,  könnte der Schuss nach hinten losgehen, indem der Entscheider einer negativen Einstellung und Empfehlung des Beeinflussers folgen könnte

5: Verkaufen Sie mit Charisma

Überzeugen Sie durch einen freundlichen und mitreisenden  persönlichen Auftritt und setzen Sie unterstützend eine glaubwürdige und  professionelle Körpersprache ein. Mit diesem charismatischen Auftritt  unterstützen Sie Ihre vorgetragene Argumentation. Genauso,  wie wir es von unseren Verkäufern kennen.

6: Verkaufen Sie mit Argumentations- und Abschlusstechniken

Setzen Sie eine wirksame Argumentationstechnik ein,  indem Sie die Chancen des Projektes schildern und dies mit weiteren unterstützenden Argumenten untermauern. Danach stellen sie Ihre Forderung (nach besten Konditionen) und verstärken diese Forderung mit Zeitdruck.„Sie werden überrascht sein, wie effizient diese Taktiken sind, “ so  berichtet Hans-Christian Seidel von CSEI-Consulting aus seinen Einkaufsseminaren mit einem Verhandlungstraining für Einkäufer“ denn dadurch ist der Einkäufer entsprechend höher motiviert eine komplett andere  und verbesserte Taktik Lösung zu erwirken.“

Weitere Informationen über  Einkaufsseminare in  Verhandlungstrainings oder Verhandlungsseminare  von CSEI-Consulting finden sich direkt unter www.csei-consulting.de.

22
Sep
11

Interessante Neuigkeiten zum Thema Einkausseminare von CSEI-Consulting

Informieren Sie sich  rund um´s Thema Einkauf, Verhandlungen, Training und Beratung für den Einkauf von CSEI-Consulting, Hans-Christian Seidel.

CSEI-Consulting ist mittlerweile einer der renommiertesten Anbieter von Inhouse-Seminaren im Bereich Einkauf und Beschaffung mit globaler Ausrichtung. Zahlreiche  Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen konnten sich von der Effizienz unserer nationalen wie auch international  und global durchgeführten Inhouse-Seminare für den Bereich Einkauf und Beschaffung überzeugen.

Besonders in der heutigen Zeit empfiehlt es sich immer mehr die schlummernden Potentiale, die im Bereich Einkauf partiell ungenutzt und unbearbeitet liegen, für Ihr Unternehmen in effizienter Weise zu nutzen.