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Apr
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Die 12 Bereiche des strategischen Einkaufs – smarte Hinweise für Einkäufer

Preiswert  einkaufen, das können wir schon lange. Dazu brauchen wir keinen Spezialisten“, so  berichtet Hans-Christian Seidel von Einkäufer-Campus  der auf strategischen Einkaufsseminaren spezialisierten Einkaufsberatung aus  Darmstadt in seinen Einkaufsberatungen und Einkaufs-Seminaren, „ doch es  besteht ein Unterschied zwischen dem einfachen Einkaufen und dem Aufbau einer  professionellen und strategisch ausgerichteten Einkaufsabteilung“.

Daher vermittelt Einkäufer-Campus in  seinen Einkauf- und Verhandlungstrainings für die Einkäufer zusätzlich einen Einblick,   welches die genannten 12 Bereiche des  strategischen Einkaufs, die zur Verbesserung des Ergebnisses nachhaltig  beitragen, sind.

Bis zu 70 % und mehr der Gesamtkosten, gemessen am Umsatz,  werden heute vom Einkauf verantwortet. Während in den DAX-Konzernen und  größeren mittelständischen Firmen das gewaltige Potenzial des Einkaufs in Bezug  auf die Wettbewerbsfähigkeit schon erkannt und erfolgreich umgesetzt wird,  schlummert in den kleineren und mittelgroßen Firmen ein gewaltiges ungenutztes  und somit verschenktes Potenzial.

Wenn Sie im Einkauf im Rahmen einer erfolgreichen Verhandlung  beispielsweise nur  ein Prozent den  Materialpreises reduzieren, müssten Ihre internen Kollegen vom Verkauf je nach  Branche und Kalkulation den Umsatz aus eigener Kraft um ca.  12,5 % und mehr erhöhen. An diesem kleinen  Beispiel erkennt man deutlich, das signifikante Potenzial des Einkaufs zur  Verbesserung des Ergebnisses dient.
Folgende 12 Bereiche des strategischen Einkaufes sind:

  1. Einkaufspersonalentwicklung:  Viele fachfremde Mitarbeiter werden einfach  in den Einkauf versetzt und sollen „Schwimmen“ lernen.  Der Faktor Personal ist der entscheidende im  Einkauf und muss ständig und systematisch trainiert werden.
  2. Kundenorientierung:  Der Einkauf kennt die Probleme der Endkunden  nicht, und verspielt diese wertvolle Argumentationshilfe gegenüber seinen  Lieferanten
  3. Global Sourcing,  das weltweite Einkaufen, bedeutet nicht,   dies in Zukunft waghalsig und inflatorisch umzusetzen.  Vielmehr kann man den internationalen Einkauf  kontrolliert aufbauen. Mit den ausländischen Angeboten kann man zudem die  Angemessenheit der Preise der inländischen Lieferanten kritisch zu überprüfen  und verbessern.
  4. Einkaufscontrolling,  ist die Steuerung des Einkaufes mit wenigen aber prägnanten Kennzahlen. Bei  erkannten Abweichungen kann man konstruktive Verbesserungsmaßnahmen einleiten,  um diese Schwachstellen zu beseitigen
  5. Versorgungssicherheit,  welche in den nächsten Jahren zum Hauptthema des Einkaufes wird, da die  weltweiten Verknappungen der Rohstoffe immer häufiger auftreten. Daher muss der  Einkauf frühzeitig die Bedarfe des Unternehmens sicherstellen.
  6. Lieferantenmanagement bedeutet  eine verbesserte Auswahl und die Förderung von schwachen später aber durchaus  leistungsfähigen Lieferanten. Oft werden zunächst schwache Lieferanten nicht  gefördert, da man dies aus Zeit-  und  Kostengründen nicht umsetzt, obwohl sich mittelfristig mit diesen verbesserten  Lieferanten der getätigte Aufwand wieder amortisiert.
  7. Beschaffungsmarketing,  bedeutet die Nutzung der Produkt-, Technologie-, und Marktkenntnisse und eine  optimale Beschaffungsmarktforschung, vor allem auf Messen.
  8. Qualitätssicherung, d.h.  wie stellen Sie Ihre benötigten Qualitäten ohne übermäßigen Zeitbedarf sicher.
  9. Einkaufshebel bedeutet, welche  Werkzeuge können Sie  neben der Preisoptimierung noch einsetzen um Ihr Ergebnis zu verbessern und mit  welchen Hebeln können Sie die Angemessenheit der anvisierten Preiserhöhung  Ihrer Lieferanten überprüfen und verhindern.
  10. Einkaufsverhandlungen, bedeutet optimale Vorbereitung, Durchführung mit verschiedenen effizienten  Taktiken und die Kontrolle der Verhandlung.
  11. Einkaufsorganisation,  bedeutet auch die Vermeidung von Doppelarbeiten, Verbesserung der  Einkaufsprozesse mit dem Ziel eines reibungslosen Material- und  Informationsflusses.
  12. Einkaufsverträge mit  allen vertraglichen Parametern müssen durch Einkäufer abgeschlossen werden  können,  ohne eine ständige und  kostenintensive Einschaltung eines Rechtsanwalts.

„Nur  wenn Sie sukzessive diese 12 beschriebenen Bereiche im Einkauf erfolgreich  umsetzen, wird sich Ihre Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern“, so Hans  Christian Seidel von  Einkäufer-Campus, „ doch hierzu benötigen einige Firmen professionelle  Unterstützung durch entsprechende Seminare oder Trainings“.

Diese Art von Seminaren und  Trainings bietet der Einkäufer-Campus für Einkäufer an! Weitere Informationen über Seminar-Workshops,  Einkaufs-Seminare  in Verhand-lungstrainings oder Verhandlungsseminare  von Einkäufer-Campus, finden Sie direkt unter www.einkaeufer-campus.de. Kontaktperson ist Herr  Hans-Christian Seidel, seidel@einkaeufer-campus.de.

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